Fortschritt durch digitale Evolution

Die innerbetrieblichen Prozesse digitalisieren, ohne dabei sofort hohe Investitionen in eine neue Systeminfrastruktur tätigen zu müssen – eine Herausforderung, vor der viele Unternehmen derzeit stehen. Zum Glück muss nicht immer auf kostspielige Neusysteme gesetzt werden, um die digitale Transformation voranzutreiben. Häufig bietet sich die vorhandene digitale Infrastruktur zur Weiterentwicklung an. Als erfahrener Partner unterstützen wir Sie bei der Identifikation der richtigen Basissysteme und deren Weiterentwicklung und erarbeiten außerdem Lösungen, die individuell auf Ihre Ansprüche und Systeme, wie zum Beispiel Ihr ERP- oder MES-System, zugeschnitten sind.

Von den Vorteilen der digitalen Prozesstransformation mit Dr. Schönheit + Partner (S + P) konnte sich kürzlich ein Hersteller von Kunststoffteilen überzeugen. Für diesen führte S + P ein Digitalisierungsprojekt im Bereich der Intralogistik durch: Im bestehenden System des Kunden entstanden bisher hohe manuelle Aufwände in der Produktionsplanung und -steuerung (PPS), insbesondere der Logistik- und Transportsteuerung. Um eine nachhaltige Verbesserung sicherzustellen, galt es, das System maximal flexibel zu gestalten. Unser Lösungsansatz war eine digitalisierte Planung der Routenzüge und Fahrpläne der Intralogistik. Auf Basis der Datengrundlage aus dem bestehenden Manufacturing Execution System (MES) ließen sich die benötigten Daten ableiten:

  • Auftragsübersicht
  • Personaleinsatz
  • Maschinenübersicht
  • Liefer-/Abholfrequenz

Die erhobenen Daten ermöglichen die volle Transparenz über das bestehende Intralogistiksystem und somit eine optimale Dimensionierung der Ressourcen. Die Steuerung von Routenzügen erfolgt gemäß realer Bedarfe, anstatt auf Basis von starren Planungen.

Im laufenden Betrieb wurde das System eingeführt und an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst. Dabei spielten die Erkenntnisse aus der aktiven Anwendung des Systems eine bedeutende Rolle. So konnte noch während der Erprobungsphase eine Rückmeldung der Transportlogistik im System ergänzt werden, die dabei hilft, die tatsächlichen Fahrtzeiten zu erfassen und die Stationsplanung weiter zu optimieren. Die Prozesstransformation bereits vorhandener IT-Systeme wird weiter genutzt und entsprechend dem Kundenbedarf durch neue Funktionalitäten ergänzt. Insgesamt konnten durch diese evolutionäre Weiterentwicklung der bestehenden Infrastruktur folgende Ziele erreicht werden:

  • Optimale Auslastung der bestehenden Transportlogistik
  • 23 % Reduktion nicht wertschöpfender Tätigkeiten in der Logistik
  • 33 % weniger Routenzüge
  • 16 % Aufwandsreduzierung im administrativen Bereich

In der bestehenden Infrastruktur steckt mehr Potenzial als gedacht. Sie möchten wissen, welchen Mehrwehrt Ihnen unsere Prozesstransformation bieten kann? Gerne definieren wir gemeinsam Ihre spezifische Aufgabenstellung.

Weitere Informationen zu unserem Angebot rund um das Thema Prozesstransformationfinden Sie hier.

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